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Vision umsetzen in Realität





Vita

BERUFSPRAXIS


seit April 2016
KOMMUNIKATORIN


2010 - April 2016
 GLASER KOMMUNIKATION, Überlingen,   Fleckeby
 Mediation - Moderation –   Integration
 Gründung und Leitung


2008 - 2009
KEINE ERWERBSTÄTIGKEIT, Überlingen/Bodensee
 Neuorientierung


2006 - 2008
FEENGARTEN, Schönach/Bodensee
Selbständige Gartengestalterin


2001 – 2003
FA. STRASS, Lindau/Bodensee
Beratungstätigkeit   
Umstrukturierung
Firma und Büroorganisation


2000
KOMMUNIKATIONSBERATERIN FÜR POLITIK, Berlin
Beratung eines Politikers


1999
KEINE ERWERBSTÄTIGKEIT, Hamburg
Entscheidung für persönliche Entwicklung   


1993 – 1998
BALANCING INSTITUT HAMBURG
Gründung und Leitung
Ganzheitliches Consulting:
Kommunikation; Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmensberatung


1996
MERCEDES BENZ AG, Sindelfingen
freie Beraterin bei Projektleitung „Umsetzung Leitbild für ALLE“(ULB);   Konzeption Kommunikation ULB,
  Evaluation Umsetzung im Unternehmen


1988 – 1992
VERSCHIEDENE BILDUNGSTRÄGER
freie Trainerin
Themen: Kommunikation; Persönlichkeitsentwicklung


1986 – 1987
THEATERGASTRONOMIE DER SCHAUSPIELHÄUSER BONN
Geschäftsführerin


1984 – 1985
RESTAURANT, Bonn
Mitinhaberin
Konzeption: Kombination von Restaurantbetrieb mit gesellschaftlich-kulturellem Angebot


1976 – 1984
HANS-JOACHIM HOFFMANN,MITGLIED DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES (MdB), Bonn
wissenschaftliche Mitarbeiterin
Aufbau und Organisation des Abgeordnetenbüros; inhaltliche Zuarbeit; Pressearbeit


1974 – 1976
PRESSE – UND INFORMATIONSAMT DER BUNDESREGIERUNG (BPA), Bonn
freie Mitarbeiterin
Aufbau eines Bildarchivs; Besucherdienst; Gruppenleitung einer bundesweiten Wanderausstellung der Bundesregierung


1971 – 1973
MARIENHOSPITAL, Bonn
Diplom Physiotherapeutin

BERUFSBEGLEITENDE   
    AUSBILDUNGEN

Februar/März 2010
SCHULE FÜR MEDIATION, KONSTANZ
Abschluss: Mediatorin


1994
RATIONALISIERUNGSKURATORIUM DER WIRTSCHAFT (RKW), Hannover
Ausbildung und Prüfung
Abschluss: Unternehmensberaterin


seit 1990
METHODEN GANZHEITLICHER ERWACHSENENBILDUNG
autodidaktische Weiterbildung

STUDIUM

1989 – 1993
UNIVERSITÄT HAMBURG
Fachrichtung Diplom Pädagogik
Schwerpunkt: Erwachsenenbildung
Themen: Kommunikation; Psychologie; 
Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn
Abschluss: Diplom Pädagogin


1972 – 1976
PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULE RHEINLAND, Bonn
Fachrichtung: Diplom Pädagogik

BERUFSAUSBILDUNG

1968 – 1970
LEHRANSTALT FÜR KRANKENGYMNASTIK, Köln
Abschluss: Diplom Physiotherapeutin

SCHULAUSBILDUNG 

1965 – 1967
STAATLICHES Aufbaugymnasium,
Bad Neuenahr   
Abschluss: Abitur

Fotos Privat


Fotos Privat




Vita

GESELLSCHAFTSPOLITISCHE 
    AKTIVITÄTEN



1972 – 1975 
SPD- Arbeit in Rheinland- Pfalz als Jungsozialistin (Juso); kooptiertes Mitglied im Arbeitskreis   Emanzipation   (AKE) auf Bundesebene

1972
Gründung der   Bürgerinitiative   „Rolandstadt“, 
    Remagen
    Thema: Zerstörung Bonner Naherholungsgebiet

1973 – 1975
Gründungen von Arbeitskreisen sozialdemokratischer Frauen (AsF)auf Orts-  und Kreisebene in Rheinland-Pfalz; AsF-Vorsitzende auf diesen Ebenen; Vorbereitung des Aufbaus der AsF im Unterbezirk und Land
Mitglied im Juso-Vorstand 
Organisation und Vorbereitung von § 218-Kampagnen
Erarbeitung von gesellschaftspolitischen Themen für Bundestagswahlkämpfe  

1974
Gründung der ersten Nachbarschaftshilfe in der BRD, Bonn

1976 – 1984
Als Mitarbeiterin des Bundestagsabgeordneten Anfragen, Ausarbeitungen, Artikel zu gesellschafts-- bzw. frauenpolitischen Themen

1977 – 1982
Freie Mitarbeiterin für den Pressedienst Demokratische Initiative (PDI), München
„Gegen Rechts“ Pressekontakte, Vorbereitung von Pressekonferenzen und bundesweiten Veranstaltungen; Mitgliederbetreuung der Bundestagsabgeordneten  

1977 – 1982
Seminarleiterin für verschiedene bundesweite Bildungsträger,: Planung, Erarbeitung und Durchführung von Seminaren mit erwerbslosen Jugendlichen und   Erwachsenen; wissenschaftliche Begleitung eines Modellprojektes der  Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) für Schulabbrecher aus der   Grundschule; Erarbeitung neuer Lebensmodelle

1977
Gründung des 2. Autonomen Frauenhauses der BRD, Bonn;
Vorsitzende; Erarbeitung der Satzung; Pressearbeit; Darstellung der   Konzeption gegenüber Stadtverwaltung, Stadtrat, Parteien, Gewerkschaften, Polizei und der  Öffentlichkeit;
Eröffnung des Hauses und aktive Arbeit im Haus

1980 – 1984
Gründung der Fraueninitiative 6. Oktober, Bonn, (Vorsitzende) mit dem Ziel,
überparteiliche Frauenarbeit zu koordinieren und zu stärken; Zielrichtung Deutscher Bundestag

1989 – 1991
Gemeinderatsmitglied Westensee,
Vorsitzende des neu gegründeten
Umweltausschusses

1994 – 1996
Verband Deutscher Unternehmerinnen (VDU), Hamburg Gremiumsmitglied 

 2000
Gründung
„Bürgerinitiative Schönes Kladow“,
Berlin
Koordination und Organisationen von Aktionen: Pressearbeit 

2010
Gründung Bürgerinitiative,
Grethalde überm See“  Überlingen 
Ziel : Nachbarschaftsnetzwerk 

April 2016
Mitglied im „Willkommenskreis Fleckeby“
Unterstützung und Förderung von Flüchtlingen, Organisation von  Praktikumsplätzen in Gewerbebetrieben
Kontakte und Mitarbeit bei Landesregierung Schleswig-Holstein und   überparteilichen Verbänden Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

April 2017
Gründung Bürgerinitiative „Fleckeby bleibt kernig“, Fleckeby
Erfolgreiche Verhinderung von Zersiedelung/Versiegelung von  natürlicher Landschaft und   landwirtschaftlich genutzten Flächen
Presse – und Öffentlichkeitsarbeit

Oktober 2017
Gründungsmitglied Tinyhouse University Berlin, Berlin

November 2017 
Aufbau und Gründung des Unternehmens TINYBY, bundesweit